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Interessante Publikationen

Kostenbewertung der Anpassung zentraler Abwasserentsorgungssysteme bei Bevölkerungsrückgang

Georg Schiller (2010), IÖR-Schriften Band 51, Dresden (PDF)

Rückläufige Bevölkerungszahlen und Siedlungsflächenwachstum führen zu steigenden Kosten für leitungsgebundene Infrastrukturen. Dies gilt besonders für die Abwasserentsorgung, die in Deutschland überwiegend über die öffentliche Kanalisation erfolgt. Bei Neuerschließung können im Falle geringer Siedlungsdichten dezentrale Abwassersysteme Kostenvorteile gegenüber zentralen Systemen aufweisen. Lassen sich aber durch Dezentralisierung auch Kosten im bereits erschlossenen, von Schrumpfung betroffenen, Siedlungs-bestand reduzieren? Um hierauf Antworten zu geben, werden Kosten der Transformation zentraler Abwassersysteme hin zu stärker dezentral angelegten Strukturen berechnet. Am Beispiel eines realen Abwasser-Entsorgungsgebietes wird ein Verfahren entwickelt, das eine Kostenbewertung der schrittweisen Dezentralisierung technischer Abwassersysteme ermöglicht.

Grundlagenexpertisen der Enquete-Kommission „Älter werden in Mecklenburg - Vorpommern“

Verschiedene Grundlagenexpertisen der Enquete-Kommission „Älter werden in Mecklenburg - Vorpommern“ stehen auf den Internetseiten des Landtages Mecklenburg-Vorpommern zum Herunterladen bereit (rechte Spalte etwas herunterscrollen). »

Sie finden dort bspw. die Grundlagenexpertisen

  • Lebenssituation Älterer (Universität Rostock)
  • Wohnen im Alter, Teil A (Hochschule Neubrandenburg)
  • Wohnen im Alter, Teil B (Kuratorium Deutsche Altershilfe)
  • Wohnen im Alter - Repräsentativbefragung „Bedarfslagen Älterer und Bedingungen für ein selbstständiges Leben im Alter in Mecklenburg-Vorpommern“ (Kuratorium Deutsche Altershilfe)

Altengerechter Umbau der Infrastruktur: Investitionsbedarf der Städte und Gemeinden

Eberlein, Marion und Klein-Hitpaß, Anne. Difu-Impulse Bd. 6/2012, Berlin

Studie des Difu im Auftrag der KfW-BankengruppeNeben der Darstellung der demografischen Alterung und den daraus erwachsenden Herausforderungen in den einzelnen Infrastrukturbereichen der Kommunen standen in der Studie zum einen die Aktivitäten der kommunalen und freigemeinnützigen Träger der Infrastrukturen sowie die Defizite und Hemmnisse bei der altengerechten Anpassung der Infrastrukturen im Fokus. Zum anderen lag der Schwerpunkt auf der Investitionsbedarfsschätzung von benötigten Investitionen in altengerechte, barrierefreie Infrastrukturen, ergänzt um die Darstellung der gegenwärtigen und absehbaren rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen.

Downloadmöglichkeit auf den Seiten der KfW hier »

 
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